Synthetischer Cannabis könnte das Schlaganfallrisiko bei jungen Konsumenten erhöhen

By | June 9, 2018

Die Verwendung von synthetischem Cannabis könnte das Schlaganfallrisiko bei jungen Konsumenten erhöhen, findet eine Studie.

Bekannt als "Gewürz" oder "k2", wurde synthetischer Cannabis auch mit einer Vielzahl anderer berichteter Nebenwirkungen in Verbindung gebracht. Dazu gehören Angst; psychotische Episoden; schneller oder langsamer Herzschlag; Brustschmerz; niedriger Blutdruck; Ohnmacht; Nierenschäden (tubuläre Nekrose); und entzündete Arterien und Venen in Händen und Füßen (Thromboangiitis obliterans).

Ein stärkeres Bewusstsein für die Gefahren des synthetischen Cannabiskonsums ist notwendig, schlagen die Autoren der Studie vor.

"Die Entwicklung von Immunoassays, die darauf abzielen, diese Medikamente in Serum oder Urin nachzuweisen, wird auch dazu beitragen, die Risikopopulation zu stratifizieren", schreiben sie.

"Die Vielfalt unter den verschiedenen Drogen unter diesem gemeinsamen Dach von 'synthetischem Marihuana' wird jedoch eine Barriere für erfolgreiche Tests aller Chemikalien mit einer einzigen Testbatterie bleiben", folgerten sie.

Die Studie erscheint in der Zeitschrift BMJ Case Reports. (ANI)

Diese Veröffentlichung wurde unbearbeitet aus dem ANI-Feed veröffentlicht.

    

Veröffentlicht: 9. Juni 2018 15:50

        
            
        
        

Sourcedemannergesund.com

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