Welt Hirntumortag 2018: Kann Luftverschmutzung aus dem Verkehr eine mögliche Ursache für Gehirntumore sein?

Hirntumor ist wahrscheinlich eine der tödlichsten Erkrankungen. Der 8. Juni wird als Tag des Welt Hirntumors beobachtet, um das Bewusstsein für diesen Zustand zu verbessern. Dieser lebensbedrohliche Gesundheitszustand hat viele Faktoren, die ihn beeinflussen. Ein Hirntumor wird durch abnormales Wachstum von Gehirnzellen verursacht, das zur Bildung eines Tumors im Gehirn führt. Jedoch sind nicht alle Tumoren krebsartig, wobei Tumore in zwei Arten eingeteilt werden, krebsartige (bösartige) und nicht krebsartige (gutartige).

Sehr abhängig von der Wachstumsrate gibt es keine Garantie, dass die Tumoren nicht zurückwachsen können. Dies macht diese Krankheit lebensbedrohlich. Während die genauen Ursachen von Hirntumoren noch unbekannt sind, legen Ärzte immer noch Faktoren wie Alter, Vergangenheit, Familiengeschichte und Strahlung, die dazu beitragen können, die Bedingung zu verursachen. Aber beeinflusst die Luftverschmutzung Ihr Gehirn? Die Antwort ist ja. "Eine Studie [1] mit dem Titel Langzeitexposition gegenüber Luftverschmutzung und Inzidenz von Gehirntumoren" untersuchte die Auswirkungen der Langzeitbelastung durch Luftverschmutzung durch Fahrzeugemissionen aus dem Verkehr. Die Studie gelangte zu dem Schluss, dass sie Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen langfristiger Belastung durch Umweltverschmutzung, verkehrsbedingter Luftverschmutzung und bösartigen Gehirntumoren, jedoch keine Assoziation mit insgesamt oder nicht bösartigen Hirntumoren gefunden haben.

Wann sollte man zum Arzt eilen? [2]
Jegliche Unwissenheit im Falle eines Hirntumors kann tödlich sein. Es ist sehr wichtig, dass Sie regelmäßig überprüft werden. Hier sind ein paar Dinge, die du absolut nicht ignorieren solltest.

  • Konsequente Kopfschmerzen für ca. 4-5 Tage.
  • Anfälle
  • Progressive Schwäche oder einseitige Lähmung
  • Seh- oder Sprechprobleme
  • Gedächtnisprobleme oder Verhaltensänderungen

Quellen:

[1] Andersen, Z. J., Pedersen, M., Weinmayr, G., Stafoggia, M., Galassi, C., Jørgensen, J. T., & Aasvang, G. M. (2017). Langzeitexposition gegenüber Luftverschmutzung und Inzidenz von Hirntumoren: Die Europäische Studie der Kohorten für Luftverschmutzungseffekte (ESCAPE). Neuroonkologie.

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[2.a] DeAngelis, L. M. (2001). Hirntumore. New England Journal of Medicine344 (2), 114-123

[b] Singh, S. K., Clarke, I. D., Terasaki, M., Bonn, V. E., Hawkins, C., Squire, J., und Dirks, P. B. (2003). Identifizierung einer Krebsstammzelle in menschlichen Hirntumoren. Krebsforschung63 (18), 5821-5828

    

Veröffentlicht: 8. Juni 2018 13:53 Uhr | Aktualisiert: 8. Juni 2018 14:50

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